Genießerhotel Die Forelle schon ab 158 Die tatsächliche Rate kann entsprechend der Saison und Verfügbarkeit abweichen.
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Genießerhotel Die Forelle

Techendorf 80

Sonnenhochtal

Weissensee 9762, Österreich

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„Der Forelle-Urlaub ist ein Gefühl, eine Lebenseinstellung. Zum Mitnehmen für zuhause.“ Genießerhotel Die Forelle

Beschreibung

Am Ufer des Weißensees in Österreich, dem höchstgelegenen Badesee der Alpen, ist das Genießerhotel Die Forelle zu Hause. Das familiäre Hotel ist ein Ort mit hohem Genusspotenzial, an dem in allen Bereichen eine Atmosphäre entspannten Wohlgefühls herrscht.

Die Herzlichkeit und Naturverbundenheit der Gastgeber Monika und Hannes Müller findet sich nicht nur in ihrer Gastfreundschaft, sondern auch in der Einrichtung des Hotels wieder.

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Highlights

  • Urlaub am Weißensee in Österreich, dem höchstgelegenen Badesee in den Alpen
  • Urlaub in einem familiären Hotel mit herzlichen Gastgebern
  • Privater Strandabschnitt
  • Fast alle Zimmer mit Blick auf den See
  • Kulinarische Küche mit regionalen und saisonalen Zutaten
  • Atmosphäre entspannten Wohlgefühls
  • Gesundheitsoase mit Blick über den Weißenseer Naturpark
  • Paradies für einen Aktivurlaub im Sommer und Winter
Green Pearls® Score von Genießerhotel Die Forelle

„Dort, wo 'Generation Gewissen' am Ruder ist, glänzt sie nicht, die Nachhaltigkeit. Sie ist einfach da. Und führt Themen zusammen, die den Forelle-Urlaub zu dem machen, was er ist.“

Umweltschutz

Lokale/Authentische Erfahrung

Soziales Engagement

Kulturelles Engagement

Zimmer & Ausstattung

Das Hotel bietet 46 Betten in verschiedenen Zimmerkategorien:

  • Seerosen-Zimmer (50 m², 2-4 Personen)
  • Seezauber-Zimmer (35-40 m², 2-4 Personen)
  • Himmelschlüssel-Zimmer (26-28 m², 2 Personen)
  • Morgentau-Zimmer (26 m², 2 Personen)
  • Zöhrer-Suiten Lindenblüte (40-50 m², 2-4 Personen)
  • Zöhrer-Suiten Morgensonne (35 m², 2-3 Personen)

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Die Geschichte und Philosophie

Die traditionsreiche Geschichte des familiengeführten Genießerhotels „Die Forelle“ beginnt vor 40 Jahren am Weißensee. Hier entstand, erbaut von Erika und Hans Müller, den Eltern des heutigen Gastgebers, die Frühstückspension „Forelle“.

In den 80er Jahren wurde das alte Bauernhaus saniert und neue Ferienwohnungen entstanden. 2002 erfolgte letztlich der Ausbau der Pension, woraus das heutige Genießerhotel „Die Forelle“ entstand.

Heute arbeiten hier drei Generationen Hand in Hand um das Hotelerlebnis unvergleichlich nachhaltig zu gestalten. Zusammen mit seiner Frau Monika, dem Herz des Unternehmens, setzt Hannes Müller als Geschäftsführer viele Maßnahmen in Bewegung. Unterstützt werden sie dabei von Oma Erika und Opa Hans und den drei Kindern Hanna, Moritz und Lorenz.

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Grüne Initiativen

Für besonders nachhaltige Urlaubserlebnisse setzt das Genießerhotel „Die Forelle“ auf naturverträgliches Wohnen, umweltfreundliche Mobilität, regionale Produkte und Entschleunigung.

  • Energiemanagement
  • Wasser- & Müllmanagement
  • Architektur & Design
  • Lebensmittel

Energiemanagement

  • Eigene Hackschnitzelheizung zur Versorgung der Hotelgebäude mit Warmwasser und Heizung
  • Holzstammt aus eigenem Waldgrundstück
  • PV Anlage und zusätzliche Benutzung von Naturstrom
  • Mehrmals im Jahr präsentiert das Hotel sogenannte “unplugged”-Abende, an denen ohne Strom und nur auf einem Holzherd gekocht wird

Wasser- & Müllmanagement

Wassermanagement

  • Kläranlage kümmert sich um Abwasser
  • Wasser des Weißensees wird nicht durch Kunstdünger verschmutzt
  • Wassersparende Toilettenspülung

Müllmanagement

  • Speiseabfälle werden über gemeinschaftliche Biogasanlage entsorgt und zur Stromerzeugung weiterverwendet
  • Verpackungen der Toilettenartikel sind organisch abbaubar

Architektur & Design

  • Nutzung von lokalen und umweltfreundlichen Baumaterialien
  • Möbel und Fußböden sind aus Naturholz
  • Die lokale Architektur wurde bei Renovierungsarbeiten erhalten

Lebensmittel

  • Garten mit biologischem Anbau wird von eigenem Bio-Bauernhof betrieben
  • Kräuter stammen aus dem eigenem Kräutergarten
  • Brot, Marmelade und Mehlspeisen stammen aus der Produktion der von den Großeltern betriebenen Familienlandwirtschaft
  • Verwendung von saisonalen Produkten, wann immer möglich
  • Produkte werden von regionalen Produzenten bezogen
  • Importautarke Gerichte, Recyclinggerichte