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Josephus

Unser Frau 42

Schnals 39020, Italien

Website
„Mit Liebe zum Detail wurde historisch Gewachsenes mit modernem Design kombiniert“ Josephus

Beschreibung

In prominenter Lage im Schnalstal, mitten in der Bilderbuch-Berglandschaft Südtirols, vereint das Josephus eine luxuriöse alpine Lodge mit Apartments. Umringt von weitläufigen Wiesen und mit Blick auf die Berge, findet man im Josephus einen exklusiven Ort der Ruhe und Einfachheit, der Harmonie und des Glücks.

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Highlights

  • Tolle Lage, umgeben von weiten Wiesen und Bergkulisse
  • Natürliches Design der Apartments
  • Sauna mit Panorama-Blick
  • Sonnenterrasse
  • Südtiroler Küche
Green Pearls® Score von Josephus

Umweltschutz

Lokale/Authentische Erfahrung

Soziales Engagement

Kulturelles Engagement

Josephus Hotel – Room

Zimmer & Annehmlichkeiten

4 Appartements mit Ausblick über das Schnalstal:

  • Mit natürlichen Materialien erbaut
  • Zwei große Emporen mit viel Licht bieten ausreichend Platz für entspannende Lesestunde oder gesellige Tafeln im Familien- oder Freundeskreis
  • Küchen im modernen Design: mit Ceran-Kochfeld, Kühlschrank mit Gefrierfach, Kaffeemaschine, Wasser- und Espressokocher, ausreichend Geschirr.

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Josephus Hotel – Blech Dach

Geschichte & Philosophie

Das Traditionshaus Josephus lebt seine nachhaltigen Werte hier im Südtiroler Schnalstal bereits seit 1912. Damals erbaute Josef Spechtenhauser, Besitzer des Örlhofes in einer der besten Hoflagen im Schnalstal, die schöne Lodge unter dem Namen „Josefsheim“.

Josef war als Fuhrmann nach Kurzras tätig, wo Anfang des 19. Jahrhunderts der Alpintourismus aufkeimte und Gäste vom Schnalser Bahnhof mit dem Fuhrwerk nach Kurzras gebracht wurden. So erhielt Josef die nötigen finanziellen Mittel, das Haus in bester Lage zu bauen.

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Grüne Initiativen

  • Architektur
  • Energie
  • Flora und Fauna
  • Wassermanagement
  • Abfallmanagement
  • Housekeeping
  • Lebensmittel
  • Soziales und Kulturelles Engagement

Architektur

  • Gemeinsam mit dem Künstler und Designer Walter Thaler wurde das historische Anwesen sensibel „revitalisiert“
  • Der vorgefundenen Substanz wurde viel Respekt entgegengebracht
  • Der regionale geradlinige bäuerliche Stil wurde bei der Gestaltung aufgegriffen
  • Zur Gestaltung der Böden, Wände und Treppen wurden in der ehemaligen Scheune vorgefundene Hölzer wiederverwendet bzw. Lärche und Zirbe aus dem Schnalstal eingesetzt, die zum Teil aus den eigenen Wäldern stammen;
  • Böden sind aus Lärchenholz und Granit
  • An den Wänden wurde ausschließlich Naturputz verwendet, der aufwendig per Hand aufgetragen wurde, um den Charakter des Hauses zu erhalten
  • Möbel wurden restauriert und modifiziert
  • Die grandiose Natur mit den umliegenden Wiesen und dem vor dem Haus liegenden Bach wurde mit in die Planung einbezogen. Die Anlage der großzügigen Terrasse wurde mit den geringsten Bodenverschiebungen vorgenommen. Der alte Bauerngarten wurde vollständig erhalten.
  • Sämtliche Arbeiten wurden von lokalen Handwerkern oder in Eigeninitiative durchgeführt.
  • Da das Haus in absoluter Alleinlage liegt, wurden keine Anwohner unfreiwillig umgesiedelt

Energiemanagement

  • Energiegenerierung durch Erdwärme und Photovoltaik
  • Permanente Kontrolle des Energiekonsum über computergesteuerte Wärmepumpe
  • Einsatz energiesparender & LED-Leuchtmittel
  • Einsatz von Bewegungsmeldern und Zeitschaltuhren zur Energieeinsparung

Flora und Fauna

  • Ein typischer Bauerngarten vor dem Haus wird für die Selbstversorgung genutzt und enthält ausschließlich heimische Pflanzen
  • Schädlingsbekämpfung ohne Chemikalien und Pestizide
  • Im Garten und auf den Wiesen wird keine Energie benötigt: Zum Sprengen der Wiesen genügt der Eigendruck des Wassers, das direkt aus dem Berg kommt; Minimaler Einsatz von Mähgeräten, oft dienen Schafe als natürlicher Rasenmäher
  • Minimale Erdbewegungen während des Umbaus wurden wieder rekultiviert

Wassermanagement

  • Wasserspararmaturen eingebaut
  • Natürliches Quellwasser direkt vor der Tür

Abfallmanagement

  • Regelmäßige Schulung des Personals bezüglich Mülltrennung und der Wiederverwertung
  • Vermeidung von Plastik beim Servieren von Essen

Housekeeping

  • Einsatz wassersparender Toilettenspülung
  • Handtücher und Bettwäsche werden nur bei Bedarf gewechselt
  • Soweit dies nachvollziehbar ist, wird auf die Umweltfreundlichkeit der Toilettenartikel geachtet
  • Wenn möglich, sind die Verpackungen der Hygieneartikel organisch abbaubar sein.
  • Zur Reinigung kommen fast ausschließlich Bio-Stein und Heißdampf zum Einsatz

Lebensmittel

  • Die Betreiber des Josephus achten darauf, möglichst nur regionale Produkte, deren Produzenten sie persönlich kennen, einzusetzen bzw. den Gästen zu empfehlen
  • Kräuter frisch aus dem eigenen Garten
  • Empfehlung lokaler Anbieter und Kooperation mit regionalen Restaurants

Soziales und Kulturelles Engagement

  • Einkommen und Sozialleistungen stimmen mit bzw. übertreffen lokale und nationale Regelungen
  • Arbeitnehmer werden regelmäßig geschult
  • Ausschließlich einheimisches Personal
  • Unterstützung des „archeoPark Schnals”, ein archäologisches Freilichtmuseum mit regionalem Bezug
  • Unterstützung der Schnalser Bergbauern und der Musikkapelle Schnals, Schutz der Schnalser Bergschafe
  • Förderung des Verständnis zwischen Touristen und Gastgebern
  • Die Betreiber des Josephus sehen sich als Bindeglied zwischen den Bewohnern der Bergregion und den Gästen; es wird Wert darauf gelegt, dem Gast die bäuerliche Kultur sowie die Tradition und Geschichte des Schnalstales zu vermitteln.
  • Förderung des Austauschs mit Gästen und Information über die Geschichte des Hauses und des Tales, sowie die Initiativen im Bereich Nachhaltigkeit