Segmüller Werkstätten – wo Stil und deutsche Manufaktur zusammenkommen
Die Segmüller Werkstätten fertigen seit 1925 stilvolle und nachhaltige Möbel in ihrer eigenen Produktionsstätte in Friedberg, Bayern. Von der Schreinerei über die Näherei bis zur Polsterei entsteht alles aus eigener Hand – mit zertifiziert nachhaltigen, regionalen Materialien und echter Handwerkskunst.
3 nachhaltige Fakten über die Segmüller Werkstätten
- Alles aus einer Hand: Seit 1925 fertigen die Segmüller Werkstätten Möbel vom Holzgestell bis zur letzten Naht selbst am Stammsitz in Friedberg, Bayern.
- Verwendung von umweltgerechten Rohstoffen: Für die Produktion wird massives Buchenholz aus zertifizierter nachhaltiger bayerischer Forstwirtschaft genutzt. Das verwendete Leder stammt aus europäischen Gerbereien und einige Bezüge sind Oeko-Tex-zertifizierte Stoffe.
- Langlebiges Design: Durch die Erfahrung von über 100 Jahren weiß das Team genau, was Qualität ausmacht. Aus voller Überzeugung geben die Segmülller Werkstätten daher 10 Jahre Garantie auf alle Polstermöbelgestelle.
Viele kennen Segmüller als eines der größten Einrichtungshäuser in Deutschland – mit sieben Standorten und einem breiten Sortiment für jeden Wohnstil. Weniger bekannt ist, dass das Familienunternehmen seit über 100 Jahren auch selbst produziert. In den Segmüller Werkstätten in Bayern entstehen seit 1925 Möbel in echter Handwerkskunst, gefertigt mit Liebe zum Detail und dem Anspruch, langlebige Lösungen für unterschiedliche Lebenssituationen zu schaffen.
Die Segmüller Werkstätten: wertbeständige Möbelproduktion seit 1925
In den Segmüller Werkstätten in Friedberg, Bayern, arbeiten über 200 erfahrene Mitarbeiter*innen in Schreinerei, Polsterei, Näherei und Logistik eng zusammen.
Die Werkstätten setzen dabei auf hochwertige, regionale Materialien und eine ökologisch verantwortungsvolle Produktion. Auch zentrale Komponenten wie der PU-Schaum für die Polsterungen werden selbst hergestellt. Durch kurze Lieferwege, gebündelte Prozesse und hohe Materialeffizienz entsteht eine Wertschöpfungskette, die sowohl nachhaltig als auch transparent ist. Langlebigkeit spielt dabei eine zentrale Rolle.
Wenn ma's macha, mach ma's g'scheit oder gar ned.
