Restaurant am Weissensee
Techendorf 80
Sonnenhochtal
Weissensee 9762, Austria
Website
„Slow Food: denn Tempo hat hier keinen Platz.“
Hannes Müller
Beschreibung
"Die feine Spürnase von Hannes Müller will die Herkunft der Zutaten ganz genau kennen"
– wenn diese nicht im eigenen Kräutergarten wachsen. Deshalb ist für den Haubenkoch Hannes Müller der direkte Kontakt zu seinen Lieferanten so wichtig und das ist nicht nur örtlich gemeint.
Der feine Weissenseefisch von Martin Müller, der nur einen Steinschlag entfernt ist garantiert genau diese Qualität – wie auch der Schafweichkäse von Seppi Nuart oder die biologischen, milden Milchprodukte aus dem Hause Jakober. Und all das wird mit Liebe, Ruhe und viel Kreativität umgesetzt.
Highlights
- frisch & gesund,
- aus der Region
- naturbelassen & wertvoll
- vieles aus dem eigenen Garten
- gekocht, gebraten und zubereitet nach internationalen und heimischen Ideen und zu eigenen Kreationen vollendet

Green Pearls
® Score von Restaurant am Weissensee
Die Saison gibt den Ton an
Eines der großen nachhaltigen Ziele von Sternekoch Hannes und seinem gesamten Team ist die „Importautarkheit“: Vor zehn Jahren begannen Hotel und Restaurant deshalb Schritt für Schritt auf den Import von Waren zu verzichten – die Geburtsstunde des Projekts „Generation Gewissen“.
Heute ist das Abendmenü des Slow-Food-Restaurants zu 99% frei von Importwaren, was sich insbesondere auf die Menüs auswirkt: Gekocht wird nur nach Verfügbarkeit – die Jahreszeiten bestimmen was auf den Teller kommt.
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Die königlichen Walderdbeeren werden daher nur um Sommer serviert, während im Winter die herb-süßen, ballaststoffreichen Kletzen Saison haben. Das schmeckt und duftet dann intensiver, ehrlicher, und vor allem auch gesünder.
Ein wahrer Gaumenkitzel – und obendrein nachhaltig: Das Essen im Restaurant am Weissensee ist gut für das Gewissen, die Umwelt, aber auch für den Jeune Restaurateur Koch Hannes Müller.
Weinkeller “Die blaue Forelle“
Ein guter Wein gehört zu einem guten Essen. Hannes Müller besucht die Winzer der Region und kauft den Wein direkt dort.
Berg-See-Küche
Leitgedanken und Grundsätze der Küche
- Jedes Gericht lässt die Gäste das alpine See-Hochtal mit allen Sinnen bewusst spüren mit traditionellen bzw. typischen Zutaten aus der Region.
- Achtsamkeit ist die oberste Prämisse. Es werden ausschließlich Produkte aus österreichischer Landwirtschaft, verwendet – saisonal und von höchster Qualität. Das gilt auch für Wildkräuter & Wildpflanzen. Davon ausgenommen sind lediglich die von der Forelle haltbar gemachten Lebensmittel, also eingelegte, gefrorene, getrocknete und fermentierte Produkte.
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- Einkauf der Waren wenn immer möglich bei Bauern aus der unmittelbaren Umgebung. Die Frage, ob diese biologisch zertifiziert sind oder nicht, steht dabei nicht im Vordergrund, aber laufende Kommunikation über die Art und Weise der Tierhaltung und Fütterung bei Fleischprodukten. Auch die enge Zusammenarbeit mit Obst-, Gemüse- und Getreidebauern beruht auf transparenten und nachvollziehbaren Informationen zu Anbau- und Erntebedingungen.
- Faire Preise da die qualitativ hochwertige Arbeit der Bauern geschätzt wird.
- Es werden soweit möglich keine Zwischenhändler eingeschaltet, damit die Wertschöpfung bei den Bauern ankommt.
- Verzicht auf internationale Luxusprodukte.
- Nachweislich fair hergestellte Produkte des Alpen Adria Raumes, wie z.B. Olivenöl oder Balsamessig.
- Lebensmittel sind wertvoll, daher zusätzliche Verwendungsmöglichkeiten für abfallende und nicht genutzte Teile.
- Abfallwirtschaft aus strikter Müll-Trennung, die Herstellung von Biogas, der Kompostierung von Gemüse- und Obst-Resten und die Erzeugung von Futtermittel für die Hausschweine.
- Küche wird mittels der hauseigenen PV Anlage zum Großteil elektrisch mit der Kraft der Sonne versorgt. Auch hat der Holz Herd bzw. Holz-Brotbackofen einen besonderen Stellenwert in der Herstellung der einzelnen Gerichte & Produkte.
Einige der Produzenten
Weinmacher: Marcus Gruze & Uta Slamanig, Weingut Georgium, Längsee, Kärnten
Mostsommelier & Saftmacher: Manfred Fauster, Fauster`s Früchtchen, Graz
Olivenölbauer: Amadeus Löw Degusta, Gardasee
Bienenfreund: Arno Kronhofer, Gailtaler Bienenhonig, Hermagor