Mensch und Umwelt vor Profit: Die Gemeinwohl-Ökonomie
Sucht man nach Wegen, um Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltiger zu gestalten, stößt man immer wieder auf den Begriff der Gemweinwohl-Ökonomie. Doch was bedeutet das eigentlich? Wir haben uns mit dem Thema auseinandergesetzt – und einige unserer Partnerhotels sind sogar auch mit dabei!
Die Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) ist ein alternatives, ethisches Wirtschaftsmodell. Hier stehen die Menschen und die Umwelt im Fokus und es geht nicht mehr nur darum, möglichst viel Gewinn zu machen. Geld und Märkte sollen den Menschen dienen und nicht umgekehrt. Entwickelt wurde die GWÖ vom österreichischen Autor Christian Felber. Seine Vision: Unternehmen unterstützen sich, statt miteinander zu konkurrieren. Die Gemeinwohl-Bilanz wird mit einem Punktesystem gemessen, macht Unternehmen und Produkte so transparent und vergleichbar.
Wir finden: Das ist zukunftsweisend! Das sehen auch einige unserer Hoteliers so und manche sind sogar schon Teil der GWÖ – wie das Landgut Stober, dem 2018 der höchste Neueinstieg bei der Gemeinwohlzertifizierung gelang. Die Vision wird auf dem Landgut Stober konsequent umgesetzt und so wird viel Wert auf die ökologische, menschenwürdige, solidarische und gerechte Gestaltung des Unternehmens gelegt.
Auch das Bio Kinder- und Familienhotel Gut Nisdorf misst seine Gemeinwohl-Bilanz. Für das Besitzerpaar Jürg Gloor und Sabine Stange steht dabei im Vordergrund, dass sie nachhaltig und möglichst zum Wohle Aller arbeiten. „Es verändert das Denken und Handeln sehr,“ erzählt Sabine Stange. „Alles wird hinterfragt. Es geht soweit, dass wenn es keine vertretbare Lösung oder Produkt gibt, das Projekt nicht durchgeführt wird. Der finanzielle Aspekt steht nicht mehr in den Vordergrund, sondern es ist wichtig wie es mir und meinem Umfeld mit meinem Handeln geht.“
Beim Biohotel Grafenast in Österreich stehen ebenfalls Mensch und Natur im Mittelpunkt. Nachhaltige Unternehmensführung ist schon seit vielen Jahren ein Kernthema der Gründerfamilie Unterlechner. Seit dem Geschäftsjahr 2015/2016 erstellt die Familie regelmäßig ihren Gemeinwohl-Bericht und bewertet so die Prozesse und Produkte des Hotels.
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Glücksgefühle und Sonnenschein: Redakteurin Hanna verbrachte ein paar Wintertage im Maira-Tal im Piemont – auf dem Blog erzählt sie uns von ihren Erlebnissen.
Wir lieben es zu Wandern – und zeigen euch einige unserer liebsten Wanderwege rund um die Green Pearls® Hotels, von der Fränkischen Schweiz bis zum marokkanischen Atlasgebirge.
Am 17. Januar wurde der Tag der italienischen Küche gefeiert und wir haben bei unserem italienischen Partner Dolomit Homes & Hotel ein leckeres Rezept für euch gefunden: Ladinische Apfelpfannkuchen mit Vanillesoße. Lecker!
Kurios, aber gemütlich – wir feiern die Jogginghose und zeigen euch, wo ihr es euch so richtig gemütlich machen könnt!
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Die Sendung 'Grenzenlos - Die Welt entdecken‘ besucht die verschiedensten Reiseziele weltweit und zeigt persönliche Geschichten der Menschen vor Ort. Im Januar lief die Doku über Ligurien – und mit dabei war das Relais del Maro, eine unserer grünen Perlen in Italien! Ihr könnt die ganze Sendung online nachschauen – aber Vorsicht: Fernweh ist garantiert!
Entspannung, Sport und Wandern zwischen Bergen und Meer auf Teneriffa – diese wunderbare Kombination findet ihr im OCÉANO Hotel Health Spa. Das Hotel im nördlichen Teil der Insel ist nicht nur Ausgangspunkt für Outdoor-Aktivitäten aller Art, sondern bietet mit seinem Spa und dem neuen Center of Healthy Motion auch vielfältige Angebote für die nachhaltige Förderung der Gesundheit.
Ihr habt Lust auf einen Winterurlaub mit viel Schnee, aber gerne abseits der großen Skigebiete? Das Maira Tal im Piemont bietet eine besondere Alternative: Egal ob Schneeschuhwandern oder Touren-Ski, hier könnt ihr die unberührte Natur genießen. Renato ist nicht nur Besitzer der Locanda Mistral, sondern auch als Bergführer jeden Tag mit seinen Gästen unterwegs. Anfang Februar gibt es noch Plätze bei einer ganz besonderen Tourenwoche mit Bergführer Renato – sichert euch den Spezialpreis und schickt eure Anfrage gerne direkt an info@locandamistral.com.
Fünf der sieben Inkaterra-Hotels sind von Travel + Leisure als Beste Hotels nominiert und Inkaterra selbst als „Best Hotel Brand“. Glückwunsch! Ihr könnt jetzt online für unsere grünen Perlen in Peru abstimmen.
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„Free day for future!“ Die Zeit hat ein Plädoyer für die Viertagewoche veröffentlicht – denn Arbeiten schadet dem Klima. Ein freier Tag tut nicht nur der Umwelt gut, sondern auch uns und soll sogar die Produktivität steigern.
Nachdem der Joghurt ausgelöffelt ist, landet der Plastikbecher im Müll und ist aus unseren Gedanken verschwunden. Nicht aber von unserer Welt: Wie groß das Plastikproblem in den Meeren ist, verbildlicht der Fund eines fast perfekt erhaltenen Joghurtbechers aus dem Jahr 1976 in der spanischen Hafenstadt Alicante.
Seit Anfang des Jahres stapeln sich bundesweit die Kassenbonberge – und als wäre das nicht schon genug Belastung für die Umwelt, hat Greenpeace festgestellt, dass nun statt dem früher verwendeten Bisphenol A andere gefährliche Chemikalien beim Druck der Einkaufszettel zum Einsatz kommen.
„Das Umwelt-Desaster im Portemonnaie“
