Bayerisch Gmain,
25
Februar
2025
|
10:30
Europe/Amsterdam

Neuer Glanz für den Artemacur Spa – Ein Makeover für erstklassige Wellness im Klosterhof

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Nach acht Jahren erstrahlt das vielfach ausgezeichnete Artemacur Spa im Klosterhof – Alpine Hideaway & Spa in neuem Glanz. In nur vier Tagen hat das Team des Klosterhofs um den technischen Leiter Bernhard Geutner gemeinsam mit regionalen Partnern dem Innenbereich ein sanftes, stilvolles Makeover verliehen. Zeitloses Design aus Naturmaterialien und inspirierende Kunst schaffen neue Wohlfühlbereiche. Seit dem 24. Januar 2025 können Gäste diese Verbindung von Design, Kunst und Komfort hautnah erleben.

Ein neues Spa-Erlebnis: Design trifft auf Intimität

Mit der Neugestaltung des Artemacur Spa entstand ein neuer Raumeindruck: helles Holz, sanfte Farben und Kunstwerke, die sich harmonisch in das Gesamtkonzept einfügen und dennoch zum Nachdenken und Philosophieren anregen. Daneben wurden neue Rückzugsorte geschaffen, die zum gemeinsamen Entspannen einladen. Die Lage des Indoorbereichs und Spas im Erdgeschoss gepaart mit den großen Panorama-Fensterfronten verbinden das Innen und Außen. Tageslicht und der Blick in die Natur tragen dazu bei, dass sich die Gäste hier nachhaltig und ganzheitlich erholen.

Die Highlights des Spa-Glow Ups:

  • Zeitloses Design: Die Neugestaltung bewahrt den Charakter des Klosterhofs, führt dessen Philosophie fort und setzt auf Eleganz, die Bestand hat.
  • Exklusive Pool Cabanas: Mehr Privatsphäre durch Vorhänge und besondere Lichtstimmung durch Beleuchtungselemente – ideal für ruhige Zweisamkeit oder ungestörte Me-Time.
  • Umgestalteter Ruheraum im Saunabereich: Aufgearbeitete und neugestaltete Möbel verbinden das Gestern mit dem Jetzt und sorgen für nachhaltige Entspannung.
  • Kunst als Inspiration: Über dem Pool schwebt eine Wellenform aus Jute, geschaffen vom Künstler Wolfgang Gerner. Die Installation symbolisiert den "Regenbogenweg" – eine meditative Reise durch die Farben des Lebens.
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Kunst und Philosophie im Klosterhof

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Die Kunst von Wolfgang Gerner hat im Klosterhof eine große Bedeutung. Der Künstler prägt mit seinen Werken das gesamte Haus – von den Kunststelen in den Zimmern bis zur keltischen Triskele im Logo. Dabei verbindet er immer wieder lokale Kulturelemente mit größeren, universellen Themen. Die neue Kunstinstallation im Artemacur Spa führt diesen Ansatz fort. So erleben die Gäste eine inspirierende Umgebung, die nicht nur zur Entspannung, sondern auch zur Beschäftigung mit sich selbst und den eigenen Philosophien einlädt.

Regionale Expertise, nachhaltige Umsetzung und Teamwork

Das Spa Glow Up wurde, wie schon der Bau des Klosterhofs 2016, mit den Meisterwerkstätten Philipp Haas + Söhne aus Bad Reichenhall realisiert. Bei der Auswahl der Materialien standen Qualität, Regionalität und Nachhaltigkeit an oberster Stelle. So wurden Möbelstücke wie die neuen Cabanas geschaffen, die den Gästen Komfort und eine gemütliche Atmosphäre bieten, während sie gleichzeitig eine sichtbare Verkörperung der nachhaltigen Philosophie des Klosterhofs sind.

Ein besonderes Lob gebührt dem hauseigenen Technikteam, das unter hohem Zeitdruck einen großen Teil der Arbeiten übernahm. „Wir haben Fliesen gelegt, wir haben die Reinigungsarbeiten selber übernommen, wir haben silikonisiert, und noch viel mehr. Aber nicht nur im Spa-Bereich – wir haben in der Zeit auch noch andere Bereiche mitgemacht“, berichtet Bernhard Geutner, technischer Leiter des Klosterhofs, gegenüber Green Pearls®. „Mit der Planung haben wir schon ein halbes, dreiviertel Jahr und länger im Voraus angefangen, weil wir wussten, dass wir die Decke machen wollten. Und wenn wir die Decke machen, dann machen wir auch gleich noch eine Umgestaltung.“

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So leicht, wie es in diesem Moment klang, war die Umsetzung natürlich nicht. Die größte Herausforderung: Fachkräftemangel. „Das Thema ist ja quasi überall. Das ist auch bei unseren Partnern so: Sie haben immer weniger Mitarbeiter, aber müssen immer mehr leisten“, fasst Geutner die Problematik zusammen. Anschließend ergänzt er: „Dazu kommt das Thema mit den Zulieferern und Lieferbarkeiten. Selbst wenn sie gerne arbeiten würden und könnten, brauchen sie auch die Materialien für einen Umbau.“

Geutner merkt außerdem an, dass es in einem Hotel schwierig sei, einen öffentlichen Bereich wie ein Restaurant oder eben einen SPA zu sanieren, da diese immer gebraucht werden. Gleichzeitig könne man nicht einfach ein Schließdatum festlegen. „Unsere Gäste buchen teilweise bis zu einem Jahr vorher. Das heißt, wir haben geschaut, wo man den wenigsten Gästen absagen muss und wo man dann auch die Firmen bekommen kann.“

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Herausforderung: Zeitmanagement: Vier Tage für ein ganzes Hotel

„Wir haben dann im Zuge der Schließung gleich noch Revisionen und Sanierungen in den Zimmern und in den öffentlichen Bereichen gemacht“, umreißt Geutner die Aufgaben seines Teams. Im Schnitt hätten sie in den vier Tagen 22 Überstunden gesammelt. „Das Team war sensationell“, meint Geutner stolz und erklärt auch gleich, warum: „Immer waren alle Kollegen da, alle haben mitgezogen. Ein Kollege hat Geburtstag gehabt und wir haben dann natürlich gesagt, er solle um fünf ganz normal heimgehen und feiern. Aber nein. ‚Wenn ihr bleibt, dann bleibe ich auch‘, hat er gesagt. Das sind die Punkte, die ich wirklich nochmal hervorheben will.“

Auf die Frage, worauf er besonders stolz sei, meint Geutner, dass es das Gesamtprojekt sei. Als gelernter Elektrotechniker freue er sich natürlich darüber, dass sie die Beleuchtungsinstallation in den neuen Cabanas selbst gemacht hätten, doch im Endeffekt, sei es das große Ganze. „Eigentlich ist der Kopf immer schon bei der nächsten Aufgabe“, meint er dazu noch lachend. „Also klar freut man sich daran und man freut sich darüber, dass die Kollegen, die damit aktiv zu tun haben, sich darüber freuen. Und danach ist es natürlich cool, dass du, wenn du durchgehst, den Geruch vom Holz wahrnimmst und wenn du ins Becken schaust, dass das Wasser so klar ist.“

Ein Moment ist ihm besonders in Erinnerung geblieben. Da der Indoorpool für die vier Tage trockengelegt werden musste, hatte das Technikteam direkt am ersten Tag die Filter desinfizieren müssen, um Verkeimungen vorzubeugen. „Als das Schwimmbecken danach wieder befüllt worden ist und in der Woche drauf die Beprobung von der Gesundheitsbehörde tipptopp zurückkam und alles passte, dann freut mich das am meisten. Das heißt, man hat alles richtig gemacht“, beschreibt er.

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Mit der Neugestaltung des Artemacur Spa bleibt der Klosterhof seinem Anspruch treu, ein Ort der Inspiration und nachhaltigen Erholung zu sein – nicht nur, was das Ergebnis angeht, sondern auch, wie der Weg dorthin begangen worden ist. Für mehr Informationen und weiteres Bildmaterial wenden Sie sich gern an uns via press@greenpearls.com