Darmstadt,
21
August
2024
|
10:00
Europe/Amsterdam

Inkaterra: Vorreiter in Naturschutz und Nachhaltigkeit in der Hospitality Branche

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Wer sich mit Nachhaltigkeit in der Hotellerie beschäftigt, kommt an Inkaterra nicht vorbei. Die peruanische Hotelgruppe setzt sich seit Jahrzehnten mit Nachdruck für den Erhalt der einzigartigen Natur und Kultur ihres Heimatlandes ein. Inzwischen schützen sie mehr als 24.000 Hektar Regenwald und feiern ganz aktuell die erneute Auszeichnung von Machu Picchu als klimaneutrales Weltwunder. Gleichzeitig beweist Inkaterra, dass sich dieser Einsatz mit einer hohen Gästezufriedenheit vereinen lässt. In diesem Newsletter präsentieren wir ausgewählte Projekte und Hotels.

Naturschutz von Anfang an

Seit über 40 Jahren engagiert sich Inkaterra dafür, Perus Natur und Kultur zu bewahren und gleichzeitig Reisenden weltweit unvergessliche Erlebnisse zu bieten. Die tiefe Verbindung der Inhaberfamilie zu ihrem Heimatland war von Beginn an ausschlaggebend für das nachhaltige Engagement sowie den Einsatz für die lokalen Communities.

Die Hotelgruppe wurde 1975 von José Koechlin von Stein gegründet. Seine Vision: die Schönheit und Vielfalt Perus schützen und gleichzeitig Reisende für die Region begeistern. Das erste Projekt, das Inkaterra Machu Picchu Pueblo Hotel, setzte neue Maßstäbe, indem es Luxus und Nachhaltigkeit vereinte. Von Anfang an war es das erklärte Ziel, Tourismus mit Naturschutz zu verbinden und dadurch einen positiven ökologischen und sozialen Einfluss zu nehmen.

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Heute ist Inkaterra einer der führenden Anbieter von luxuriösem Ökotourismus. Das Unternehmen hat sechs ausgezeichnete Hotels in einzigartigen Umgebungen geschaffen. Jede dieser Unterkünfte spiegelt die jeweilige lokale Kultur und Umwelt wider und leistet einen aktiven Beitrag zur Erhaltung der natürlichen und kulturellen Ressourcen. Mit der Inkaterra Asociación hat die Hotelgruppe zudem die Forschung in den Bereichen Biodiversität und Klimawandel durch eigene Initiativen und Kooperationen mit akademischen Institutionen maßgeblich vorangetrieben. 2011 eröffnete das Inkaterra Reserva Amazónica, ein Flaggschiffprojekt, das den ökologischen Tourismus im Amazonasgebiet stärkt und die Artenvielfalt in dieser Region schützt.

Einsatz für den Planeten: Regenwaldschutz und Klimaneutralität

 

Nachhaltige Waldprojekte: Schutz und Aufforstung

Inkaterra hat über 24.700 Hektar originalen Regenwald unter Schutz gestellt. Um die Biodiversität zu schützen und den Klimawandel zu bekämpfen, sind Schutzgebiete wie diese unverzichtbar. Sie bieten zudem Reisenden die Möglichkeit, die unberührte Natur Perus zu erleben. Die Schutzgebiete, insbesondere rund um die Reserva Amazónica, dienen außerdem internationalen Wissenschaftler*innen als Forschungsplattformen. Inkaterra hat hierzu unter anderem die Amazon Field Station gegründet

Im Machu Picchu Nationalreservat liegt der Fokus auf der Wiederaufforstung des Gebiets. Seit 2007 wurden rund eine Million Bäume gepflanzt, um das zerstörte Ökosystem langsam wiederherzustellen und gleichzeitig eine Kohlenstoffsenke zu schaffen. Zusätzlich zu den Wiederaufforstungsmaßnahmen unterstützt Inkaterra Projekte zur nachhaltigen Landwirtschaft. Damit werden alternative Einkommensquellen für die lokale Bevölkerung geschaffen, um das wieder aufgeforstete Gebiet nachhaltig vor erneuter Abholzung zu schützen – ohne dass dies auf Kosten der Bevölkerung geschieht.

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Klimaneutralität von Machu Picchu

Machu Picchu wurde 2021 erstmals als klimaneutral ausgezeichnet und 2024 erfolgreich rezertifiziert. Dahinter steckt viel Arbeit und ein langer Weg, an dem Inkaterra maßgeblich beteiligt war.

2006 wurde die historische Inkastätte von der UNESCO als „gefährdet“ eingestuft. Gründe dafür waren unter anderem ein nahezu unregulierter Touristenansturm (Stichwort: Massentourismus), die daraus resultierende Umweltverschmutzung und zusätzliche Erosion, die auch durch den Klimawandel begünstigt wurde.

Durch Partnerschaften mit der lokalen Gemeinde, verschiedenen Umweltorganisationen und internationalen Expert*innen konnten mit der Hilfe von Inkaterra zahlreiche Projekte zunächst zum Abfallmanagement umgesetzt werden, welche zum Beispiel die Flusswasserqualität verbesserten. Später folgten weitere Maßnahmen, um den ökologischen Fußabdruck zu verringern und den Touristenstrom zu regulieren.

 

Realisierung durch Innovation

Der Kern des angesprochenen Abfallmanagementsystems ist neben der Vermeidung vor allem eine effizientere, lokale Managementlösung mit Kreislaufgedanken. So werden Plastikflaschen vor Ort verpresst und dadurch in einem höheren Volumen abtransportiert. Glasflaschen kommen, nachdem sie in einer lokalen Anlage zu Sand zermahlen wurden, im Hausbau zum Einsatz; aus organischen Abfällen entstehen Düngemittel und aus  Altspeiseöl Biodiesel. Des Weiteren wurden mehrere Tausend Bäume gepflanzt, um Bodenerosion und Schlammlawinen zu verhindern und die Kulturstätte zu schützen.

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Forschung und Bildung bei Inkaterra

Nachhaltigkeit bedeutet auch, nach neuem Wissen und Innovationen zu streben. Neue Erkenntnisse über den Planeten und seine Ökosysteme liefern Ansatzmöglichkeiten für einen wirksamen Klimaschutz und einen besseren Umweltschutz. Die Inkaterra Asociación fördert wissenschaftliche Projekte, die das Verständnis der lokalen Ökosysteme vertiefen und deren Schutz in den Vordergrund stellen. Diese Forschungsergebnisse treiben die Weiterentwicklung nachhaltiger Praktiken voran – und zwar nicht nur in der Hotellerie, sondern in der gesamten Reisebranche.

Ein wichtiges Projekt ist zum Beispiel das Langzeitmonitoring von Vogelpopulationen im Amazonasgebiet rund um die Inkaterra Reserva Amazonica. Diese liefern bedeutende Erkenntnisse zum Erhalt der Arten und der Biodiversität. 

Neben Forschungsprojekten setzt Inkaterra auf Umweltbildung. Damit werden sowohl lokale Gemeinschaften als auch internationale Besucher über die Bedeutung von Naturschutz und Nachhaltigkeit aufgeklärt und zum Mitmachen inspiriert. Darüber hinaus stellen Schulungen für das Personal der Inkaterra Hotels sicher, dass alle Mitarbeitenden über nachhaltige Praktiken informiert sind und diese im täglichen Betrieb auch umsetzen.

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Inkaterra steht für eine einzigartige, persönliche Geschichte und ein starkes Engagement für Nachhaltigkeit und Umweltforschung. Mit ihren Initiativen beweisen sie, dass der Tourismus die Natur schützen und gleichzeitig unvergessliche Erlebnisse bieten kann. Die Hotelgruppe setzt seit Jahren immer wieder neue Maßstäbe im Öko- und Luxustourismus und fördert damit auch das Bewusstsein für und die Bildung rund um Umweltschutz und Nachhaltigkeit.

Informationen zu den einzelnen Inkaterra Hotels und ihren entsprechenden grünen Initiativen finden Sie auf den verlinkten Microsites. Für weitere Anfragen oder zusätzliches Bildmaterial wenden Sie sich gern direkt an uns via press@greenpearls.com