Pueblo de Machu Picchu,
20
Februar
2025
|
08:00
Europe/Amsterdam

Paddington in Peru: Kultbär besucht Café Inkaterra

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Im Rahmen der Promotion für den neuen Film Paddington in Peru von Columbia Pictures und StudioCanal fand im Café Inkaterra ein besonderer Meet & Greet-Brunch statt. Der beliebte Bär erschien in seinem ikonischen blauen Mantel und mit einem Marmeladenglas in der Hand – begleitet vom britischen Botschafter in Peru, Gavin Cook. Gemeinsam begrüßten sie einheimische Familien und Reisende im Green PearlsⓇ Hotel Inkaterra Machu Picchu Pueblo.

 

Paddington-Statue mit Symbolkraft 

Ein Highlight war die feierliche Enthüllung einer neuen Paddington-Statue in der Alameda Los Artesanos durch die Stadtverwaltung. Die Skulptur zeigt Paddington auf einer Holzbank sitzend, während er ein Sandwich am Ufer des Flusses Aguas Calientes genießt – mit Blick auf das Weltwunder Machu Picchu. 

„Paddington steht für Werte wie Neugier, Freundschaft und Freundlichkeit. Seine Geschichte vereint zwei Länder und macht ihn weltweit zu einer Kultfigur.“ - Botschafter Gavin Cook

Die Wunder von Peru und seine bedrohten Bären

Der Film Paddington in Peru nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise zu den Ursprüngen des berühmten Bären, der in Michael Bonds erstem Buch A Bear Called Paddington (1958) als Bewohner des „dunkelsten Peru“ eingeführt wurde. Die neue Fortsetzung begleitet Paddington auf seiner epischen Rückkehr in seine Heimat und zeigt beeindruckende Schauplätze in Lima, Cusco und Machu Picchu – eine Hommage an die Wunder Perus.

Darüber hinaus lenkt der Film die Aufmerksamkeit auf den Schutz des Brillenbären (Tremarctos ornatus), der einzigen in Südamerika heimischen Bärenart, die als Inspiration für Paddington diente. Sein natürlicher Lebensraum, der Anden-Nebelwald, steht ebenfalls im Fokus.

Regisseur Dougal Wilson ließ sich für Paddington in Peru von den Filmklassikern Aguirre, der Zorn Gottes (1972) und Fitzcarraldo (1982) inspirieren – beide von Inkaterra-Gründer José Koechlin mitproduziert. „Peru bietet eine unglaubliche Vielfalt an Landschaften, eine faszinierende Geologie und das geheimnisvolle Erbe der Inka“, sagte Wilson in einem Interview mit dem Empire Magazine.

Der Film ist seit dem 30. Januar im Kino zu sehen.