Darmstadt,
04
September
2024
|
10:00
Europe/Amsterdam

Wie fühlt es sich an, ein nachhaltiger Pionier in der Hotelbranche zu sein, Stephan Bode? (Interviewserie – Pioniere der Nachhaltigkeit)

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Das geht nicht, das ist viel zu teuer ... Sowas höre ich jeden Tag. Es braucht Gelassenheit, eine klare Überzeugung, Gestaltungswillen und Mut. Mut neue Wege zu beschreiten und Mut zur eigenen Größe.

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Jeder Green Pearls® Hotelier hat seinen eigenen Weg zur Nachhaltigkeit gefunden. Einige errichten neue Gebäude, andere optimieren bestehende Strukturen; Manche landeten auf Umwegen in der Hotellerie, wieder andere stammen aus langjährigen Hoteliersfamilien. In dieser Interviewserie stellen wir ihre einzigartigen Geschichten vor.

Heute im Interview: Stephan Bode vom SCHWARZWALD PANORAMA in Bad Herrenalb

Über das Grüner-Werden, Awards und Kreisläufe

Wir treffen Stephan Bode, Inhaber des SCHWARZWALD PANORAMAS, kurz nachdem er sein Zimmerkonzept in einem Wettbewerb gepitcht hat. Er sei dieses Mal zufrieden mit sich, meint er lachend und fügt hinzu, dass dies wirklich selten vorkomme. Es gebe eigentlich immer etwas zu verbessern.

Dieses Credo bestimmt auch die Art und Weise, wie er das Wellness- und Tagungshotel SCHWARZWALD PANORAMA in der letzten Dekade zu einem der nachhaltigsten Hotels in Deutschland entwickelt hat. Stetige Weiterentwicklung ist dabei ein Selbstverständnis. Wir haben mit ihm über das neue Zimmerkonzept Circular Living gesprochen, für das Bode und sein Team in den letzten Monaten zahlreiche Auszeichnungen erhalten haben. Doch: Es sind nicht nur die Awards, auf die der Hotelier und Kopf hinter Circular Living stolz ist.

Green Pearls®: Hallo Stephan! Vielen Dank, dass du dir die Zeit heute nimmst! Du warst ja gerade quasi auf einer Art „Award-Tour“ und hast mit dem Circular Living Konzept einiges abgeräumt. Aber bevor wir da genauer drauf eingehen, würde ich gern wissen: In welches der neuen Zimmer würdest du selbst einziehen?

Stephan: *lacht* Also ich finde alle geil. Ich habe aber zwei Favoriten: Zum einen das Waldklang-Zimmer, das wirklich nach dem grünen Reich der Bäume riecht durch die echten Moos-Elemente und die Rinde. Und zum anderen die Freigeist-Zimmer. Diese verfügen über so viel Raum, ein freischwebendes Himmelbett – und allein die Energie, die von der ein Meter großen „Blume des Lebens“ an der Wand ausgeht, macht die Atmosphäre einmalig. Es ist einfach ein ganz offenes, klares Zimmerdesign, das den Geist aufatmen lässt. Wenn ich bei uns Gast wäre, würde ich wahrscheinlich immer diese beiden abwechselnd buchen.

Das dritte Zimmerdesign Falkenstein ist aber genauso schön, nur eben anders. Da hast du zwei Wände, an denen durch Putz das Gefühl entsteht, du könntest wie an einem Boulder-Felsen hochklettern. Sie repräsentieren den echten Falkensteinfelsen in Bad Herrenalb, ein Kraftort und Wahrzeichen der Region. 

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Green Pearls®: Wie nehmen denn die Gäste das neue Zimmerkonzept an? Spiegeln sie deine Begeisterung?

Stephan: Sehr gut! Die Gäste spüren direkt, wie die Urkräfte sie inspirieren und wissen duch unsere Kommunikationskanäle, dass in den Zimmern Zukunft steckt. Wir merken die Begeisterung auch an dem Mehrwert, für den wir die Zimmer verkaufen. Wenn wir das so durchhalten können, dann haben sich die neuen Zimmer in vier bis fünf Jahren amortisiert.

 

Green Pearls®: Wie seid ihr auf die Idee zu den einzelnen Themen gekommen?

Stephan: Die Inspirationen waren relativ schnell da. Es ging in erster Linie darum, den Schwarzwald erlebbar zu machen, ohne, dass es diese typischen “rustikalen” Schwarzwaldzimmer werden. Stattdessen ist es nun der echte Wald. 

Zudem spielte die Regionalität eine Rolle: Die Falkensteinfelsen sind einfach unzertrennlich mit Bad Herrenalb verbunden. Und Freigeist steht schlichtweg für die eigene Ruhe, das eigene Tun und auch meine eigene Philosophie. Der Spruch von Ghandi „Sei du selbst die Veränderung, die du dir für die Welt wünschst“, der im Zimmer hängt, fungiert als mein Leitspruch. So führe ich mein Leben und so führe ich mein Unternehmen.

Circular Economy und die Herausforderungen, die damit kommen

 

Green Pearls®: Das Konzept „Circular Living“ basiert auf der Idee der Circular Economy, also der Kreislaufwirtschaft. In Nachhaltigkeitskreisen ist das zwar schon ein Begriff, aber sie wirklich und vollumfänglich umzusetzen, ist oft eine andere Geschichte. Was hat dich dazu inspiriert, die Zimmerrenovierung zum Circular-Enconomy-Projekt zu machen?

Stephan: Für mich ist Nachhaltigkeit seit 2005 ein Herzensaliegen. Zu der Zeit habe ich das 307-Betten-Hotel, in dem ich tätig war, zu einem 100-Prozent-Bio-Hotel umgewandelt. Das war damals absolute Pionierarbeit. Dadurch habe ich dann ein konsequentes Umweltbewusstsein entwickelt. Wenn du dir die beiden hochwertigsten Bio-Verbände, Demeter und Bioland, anguckst, dann stellst du schnell fest, dass die Landwirte in großen Teilen bereits in geschlossenen Kreisläufen denken und danach handeln.

2008 habe ich Professor Braungart kennengelernt. Der ist einer der Begründer des Cradle-to-Cradle Designkonzepts. Was ich nie vergessen werde: Wie er zu der Zeit schon Turnschuhe getragen hat, von denen er gesagt hat, dass deren Einzelteile wieder zurück in den Kreislauf geführt werden könnten, wenn der Sneaker durchgelaufen ist.

Dieses Kreislauf-Denken, das habe ich in den letzten Jahrzehnten verinnerlicht. Als ich mir dann die Frage gestellt habe, ob und wie ich meine Zimmer renovieren will, konnte ich diese Einstellung nicht einfach ablegen.

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Dieses Kreislauf-Denken, das habe ich in den letzten Jahrzehnten verinnerlicht. 

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Green Pearls®: Wenn man etwas Neues entwickelt, stößt man ja ganz automatisch auf Widerstände bei den Menschen als auch auf ganz praktische Hürden. Was war für euch die größte Herausforderung bei der Entwicklung der Circular Living Zimmer?

Stephan: Ich will erstmal mit der größten Erleichterung anfangen, zumindest für mich. Ich bin bei verschiedenen Fachmessen unserer Branche, wo sich gezielt Hotelausstatter und -einrichter präsentieren, von Stand zu Stand marschiert und habe gefragt, ob sie Cradle to Cradle anbieten. Und 99,9 Prozent wussten überhaupt nicht, worum es geht. Das hat mir unfassbar geholfen. Normalerweise bist du 9 Stunden unterwegs, hast qualmende Füße und das Gefühl, nichts zielführendes erreicht zu haben. Meine Messebesuche haben nur 1 Stunde gedauert und am Ende wusste ich: Keiner hat etwas vorzuweisen. Nicht wie sonst üblich zwischen zahlreichen Anbietern und ähnlichen Angeboten entscheiden zu müssen, hat mir eine ganz neue Perspektive des Herangehens eröffnet.

Herausfordernd gestalteten sich hingegen die Rücknahmevereinbarungen, die wir mit unseren Lieferanten getroffen haben, um die Rückführungen nach der Nutzungsdauer der eingesetzten Materialien sicher zu stellen. Dass der 7-stellige Betrag, den ich investiert hatte, nach ca. 15. Jahren wieder abgeholt und wiederverarbeitet wird: Da musste ich innerlich schon tief durchatmen.

 

Green Pearls®: Dass es keine Materialien gab, klingt jetzt aber eher wie eine Herausforderung.

Stephan: Das ist es ja: Es gibt sie, die Cradle-to-Cradle-Materialien! Nur eben nicht auf den konventionellen Messen unserer Branche.

 

Green Pearls®: Kannst du kurz erklären, was Cradle-to-Cradle bedeutet?

Stephan: Cradle to Cradle ist ein ganzheitliches Produktdesign. Die Idee stammt Michael Braungart (Chemiker) und William McDonough (Architekt).

In der Essenz bedeutet es nicht mehr und nicht weniger als eine Welt ohne Müll. Es wird ausschließlich in Wertstoffen gedacht. Technische Wertstoffe sind die, die recycelt werden können bzw. recycelt wurden. Und dann gibt es noch biologische Wertstoffe – also alles, was nachwachsend und biologisch abbaubar ist. Dazwischen gibt es nichts. Kein Abfall und erst recht kein Sondermüll.

 

Green Pearls®: Das heißt: Die Materialrecherche war gar nicht die größte Herausforderung?

Stephan: Genau! Der nächste große Schritt war dann noch, einen Generalunternehmer zu finden, der neben nachhaltigen Kriterien auch aus der Region stammt und sowohl qualitativ top als auch ein Designspezialist ist. Ich wollte immer außergewöhnliche und funktionale “Design-Zimmer” haben. Keine Ökozimmer. Ich bin dann auf Fritz Schlecht und sein Team zugegangen. Aber erst nachdem sie ihre Design-Vorschläge präsentiert haben, habe ich gesagt, dass ich das alles kreislauffähig haben will. Und das ist gelungen! Ich konnte tatsächlich alle Beteiligten in meine nachhaltige Welt mitnehmen, sie dafür begeistern und sie sogar dazu inspirieren, daraus einen eigenen Wettbewerbsvorteil zu generieren. 

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Schöner als Awards

 

Green Pearls®: Und es hat sich gelohnt, wenn man die ganzen Awards betrachtet, und was und wen ihr alles bewegt habt.

Stephan: Ja, auf diesen Aspekt bin ich richtig stolz und zutiefst dankbar, dass wir so viele Leute mitnehmen konnten. Das Tüpfelchen obendrauf ist das neue GreenSign Circular Siegel, was wir mitangestoßen haben. Mir ist wichtig, dass dieses Konzept bekannt wird und möglichst viele Unternehmen, ganz gleich aus welcher Branche, die Idee umsetzen. Die vielen Awards, die wir in den letzten Wochen und Monaten verliehen bekommen haben, unterstreichen, welchen gigantischen Hebel wir mit Circular Living entwickelt haben.

Aber das eigentlich Schönste ist: Fritz Schlecht | SHL, unser Generalunternehmer, hat umgedacht und sich zertifizieren lassen. Und das gilt auch für andere Hersteller, die sich aufgrund unseres Inputs auditieren und zertifizieren ließen, sowie für sämtliche Handwerksbetriebe, die ja auf einmal ein ganz neues Anforderungsprofil benötigten, um mit unserem Material zu arbeiten – und die die Vorteile nachhaltiger Produkte kennengelernt haben!

 

Green Pearls®: Auf den Veranstaltungen der letzten Monate hast du sicher viele Kolleg*innen getroffen. Wie ist das Feedback von ihnen und wie war es früher?

Stephan: Als ich angefangen habe mit Nachhaltigkeit, da war ich Geschäftsführer im, damals noch, Seehotel Zeulenroda, das ich ja dann zum Bio-Seehotel transformieren konnte. Damals haben mich viele Kolleg*innen ausgelacht. Doch nur durch diese neue Ausrichtung wurde das Bio-Seehotel wirtschaftlich erfolgreich.

Vor mehr als 11 Jahren begann dann die Geschichte vom SCHWARZWALD PANORAMA. Seitdem haben wir uns als Leuchtturm und Pionier hinsichtlich Nachhaltigkeit positioniert und sind darüber hinaus zum Aushängeschild der Region geworden und ein gern gebuchter Impulsgeber und Speaker.

Green Pearls®: Siehst du dich selbst in der Rolle eines Pioniers oder Revolutionärs oder würdest du dich anders beschreiben?

Stephan: Ich wurde 2006 als Revoluzzer bezeichnet, was auch viel damit zu tun hat, dass ich schon immer meiner Intuition und meinem ganz eigenen Weg gefolgt bin. Ich war mit Anfang 30 bereits Hoteldirektor – ohne Schulabschluss – als gelernter Restaurantfachmann und Autodidakt unter lauter Akademikern. Damals hat mich das schon belastet.

 

Green Pearls®: Und wie fühlt es sich heute an?

Stephan: *überlegt kurz* Frei. Und losgelöst vom Normdenken. Nur so konnte auch der Freigeist entstehen, der ich heute bin. Dafür bin ich sehr dankbar. Das ist auch das Mindset, nach dem ich versuche, mein Leben auszurichten. Ich versuche die Dinge zu tun, von denen ich überzeugt bin, an die ich glaube und die mir Freue machen. 

Du hast mich zuvor nach den Herausforderungen gefragt. Die größte Challenge ist es, mir immer wieder selbst zu vertrauen und nie den Mut zu verlieren oder Angst vorm Scheitern zu haben. Das geht nicht, das ist viel zu teuer ... Sowas höre ich jeden Tag. Es braucht Gelassenheit, eine klare Überzeugung, Gestaltungswillen und Mut. Mut neue Wege zu beschreiten und Mut zur eigenen Größe. Es geht immer wieder darum, unser Potenzial zuzulassen, daraus zu schöpfen und zu lernen. 

 

Hospitality Branche kann den Bewusstseinswandel unterstützen

 

Green Pearls®: Was würdest du dir für die Zukunft der Hotelbranche wünschen?

Stephan: In unserer Branche, Hospitality oder “Gastgeber”, wie wir gerne sagen, stellen wir Erwartungen an die Gäste. Wir erwarten, dass sie pünktlich sind, vollumfänglich zahlen, sich uns gegenüber wertschätzend verhalten und dass sie als Gäste bei uns als ihrem Gastgeber, keinen Schaden und keinen Müll hinterlassen. Solche grundsätzlichen Anforderungen teilen wir wahrscheinlich alle.

Wie wäre es, wenn wir verstehen würden, dass wir alle nur zu Gast sind bei unserer gemeinsamen Gastgeberin Erde? Wenn wir alle uns bei ihr genauso achtsam und respektvoll verhalten würden, wie wir es auch von unseren Gästen erwarten? 

Ich wünsche mir für unsere Branche, dass sie versteht, dass sie hinsichtlich ihres wirtschaftlichen und politischen Impacts keine Randerscheinung ist, sondern eine Marktmacht besitzt – und dadurch auch einen Hebel, um den Bewusstseinswandel bzw. die Transformation hin zu mehr Nachhaltigkeit anzustoßen, zu unterstützen und zu begleiten. Ich würde mir wünschen, dass wir dies als Wettbewerbsvorteil erkennen und als einzigen zukunftsfähigen Weg adaptieren. Denn wie soll ich ein Unternehmen überhaupt  betreiben, wenn ich keinen intakten Lebensraum mehr habe?

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Ich wünsche mir für unsere Branche, dass sie versteht, dass sie keine Randerscheinung ist, sondern eine Marktmacht hat und dadurch auch einen Hebel, um den Bewusstseinswandel bzw. die Transformation hin zu Nachhaltigkeit zu unterstützen und zu begleiten.

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Green Pearls®: Und was wünschst du dir für dich persönlich?

Stephan: Was ich mir für mich persönlich wünsche? Dass ich gesund bleibe und niemals die Verbindung zu meinem inneren Kind verliere. Das ist mir ganz wichtig.

Und für die Welt als solche wünsche ich mir mehr Respekt, mehr Wertschätzung, mehr Miteinander und Liebe. Ganz viel Liebe. Und dass wir endlich lernen, Teil eines großen Ganzen zu sein und dass wir den Respekt, den wir uns für uns selbst wünschen, auch allen anderen und ganz besonders Mutter Erde entgegenbringen.

 

Green Pearls®: Vielen Dank für die schönen Abschlussworte, das Interview und die persönlichen Einblicke.

Über das SCHWARZWALD PANORAMA

Im nördlichen Schwarzwald liegt der Luftkurort Bad Herrenalb mit seinen Thermalquellen und Heilbädern. Genau hier findet man das SCHWARZWALD PANORAMA auf einem Hügel mit weitem Blick über die Stadt und die unberührte Natur.

Das Hotel bietet sowohl Erholungssuchenden als auch Tagungsgästen den idealen Rahmen: Ob man für ein paar Tage abschalten will, eine mehrwöchige (Fasten-)Kur macht oder einen kreativen Ort für seine Tagung oder Workshops sucht. Zu den Besonderheiten zählen unter anderem der große Wellnessbereich mit Mineralschwimmbad und Saunalandschaft, der Selfness-Bereich, wo neben Treatments und Co. auch Yoga-Kurse, Achtsamkeitsworkshops und Waldbaden stattfinden sowie das eigene Restaurant La Vie, wo auf beinahe 100 % Bio-Produkte (möglichst aus der Region) gesetzt wird. Das Hotel ist Bioland-GOLD zertifiziert, trägt sowohl das GreenSign als auch das GreenSign Circular Label und ist Green Pearls® Partner.

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Pioniere der Nachhaltigkeit bei Green Pearls®

Unter diesem Titel kommen verschiedene Hoteliers und Gastgebende zu Wort, teilen ihre Gedanken zur Nachhaltigkeit und berichten über ihre Werdegänge. Die Interviewserie ist fortlaufend. Freuen Sie sich auf den nächsten Teil der Serie.

Bis dahin empfehlen wir Ihnen, die vorangegangen Gespräche: