Darmstadt,
14
August
2024
|
10:00
Europe/Amsterdam

Wie verbindet man Nachhaltigkeit, Gesundheit und Hotellerie, Dr. Andreas Färber? (Interviewserie – Pioniere der Nachhaltigkeit)

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Bei Nachhaltigkeit in einem Hotel geht es nicht nur darum, irgendwas zu bauen, sondern es geht darum, etwas zu leben.

Dr. Andres Färber | Klosterhof – Alpine Hideaway & Spa

Jeder Green Pearls®-Hotelier hat einen eigenen Ansatz für Nachhaltigkeit. Ob Neubau, Bestand oder eine Mischung, ob alteingesessene Hoteliersfamilie oder autodidaktische Newcomer: In der Reihe „Pioniere der Nachhaltigkeit“ stellen wir ihre einzigartigen Geschichten vor.

Heute im Interview: Dr. Andreas Färber vom Klosterhof – Alpine Hideaway & Spa

Vom Arzt zum Hotelchef

Es war ein weiter Weg, bis der Interview-Termin mit Klosterhof-Inhaber Dr. Andreas Färber stand. Immer wieder kam etwas dazwischen, zuletzt die Verleihung des Spa Star Awards für das Babymoon-Konzept des 4-Sterne-Superior Hotels. Ein Award, der ihn stolz mache, erklärt Dr. Färber. Besonders, weil das Konzept noch nicht so weit verbreitet sei und sich viele Hotels an eine Rundum-Betreuung für Schwangere nicht so recht herantrauten.

Der Klosterhof – Alpine Hideaway & Spa entstand aus einem ehemaligen mittelalterlichen Klostergut in Bayerisch Gmain. Es bietet heute neben gehobener, moderner und gesunder Küche auch einen weitläufigen Wellnessbereich und ein angeschlossenes Gesundheitszentrum, das von Dr. Färber und seinem Team geführt wird. Seine Erfahrungen als Arzt in der Entwicklungshilfe mit Fokus auf Lungenkrankheiten fließen heute allerdings nicht nur in die Arbeit mit den Patienten und Gästen ein, sondern sind fester Bestandteil der nachhaltigen Philosophie des Klosterhofs.

Klosterhof-Team-Inhaberfamilie-Färber

Green Pearls®: Hallo Herr Dr. Färber. Vielen Dank, dass Sie sich heute die Zeit nehmen. Ihre Geschichte ist ja ein Beispiel für einen eher unkonventionellen Weg in die Hotellerie. Was bedeutet es für sie, ein nachhaltiger Hotelier zu sein?

Dr. Andreas Färber:  Als allererstes bedeutet es, dass man viel mit Menschen zu tun hat. Menschen sind vielfältig, Menschen sind interessant. Und das ist es, was es für mich spannend macht. Dass wir Menschen zusammenbringen.

 

Green Pearls®: Das ist ja nicht so weit weg von Ihrer Tätigkeit als Arzt. Trotzdem entscheidet man sich nicht leichtfertig dafür, ein Hotel zu kaufen, wenn man eigentlich etwas ganz anderes gemacht hat. Was hat Sie dazu bewogen?

Färber: Ein bisschen ist meine Frau daran schuld, die ja aus der Hotellerie kommt *lacht* Aber auch ich war vorher in vielen Ländern unterwegs und habe mich mit vielen Menschen beschäftigt. Ich finde es wichtig, dass wir uns mehr miteinander verstehen und übereinander lernen. Das ist schon immer meine Motivation gewesen, Länder zu erkunden und mit Menschen in Kontakt zu treten.

 

Green Pearls®: Gibt es eine Szene oder ein Erlebnis, dass Ihnen besonders im Gedächtnis geblieben ist?

Färber: Als ich in Ecuador war, habe ich mich sehr viel mit der dortigen Kultur beschäftigt. Es gibt dort sehr viele Klöster und ein oder zwei waren als Hotel umgebaut. Das fand ich spannend und ich habe mich gefragt, ob man nicht ein Netzwerk von einem alten Kloster aus aufbauen könnte. Vielleicht war das schon die erste Initialzündung für den jetzigen Klosterhof.

Green Pearls®: Was war damals Ihr erster Gedanke, als Sie den Kaufvertrag unterzeichnet haben?

Färber: *lacht* Ich hatte Respekt vor der Aufgabe. Der Klosterhof war ja schon ein Hotel. Uns war aber bewusst, dass es bisher nicht profitabel gearbeitet hatte und dass dieses Konzept des alten Gasthauses mit ein paar Zimmern wahrscheinlich immer schwerer umzusetzen werden würde. Die nachhaltige Zukunft war nicht gesichert. Es brauchte eine Veränderung und die hat Respekt eingeflößt. Aber sie macht auch Freude, weil es in die Zukunft geht, weil man planen und etwas voranbringen kann.

Die Suche und das Finden des Klosterhofs, das war ein ganz großer Meilenstein. Wir haben zwei Jahre im ganzen Alpenraum und in Norddeutschland gesucht. Das richtige Objekt für unsere Vision zu finden, war nicht leicht. Wir wollten von Anfang an nachhaltig werden. Nicht nur aus ökologischen Gründen, sondern auch aus sozialen und finanziellen Gründen. Als wir auf den Klosterhof gestoßen sind, wussten wir sofort, dass es passt!

 

Green Pearls®: Wie sieht das Vereinen der unterschiedlichen Aspekte der Nachhaltigkeit bei Ihnen in der Umsetzung aus?

Färber: Am Anfang war das gar nicht so einfach. Wir haben uns dann erst einmal gefragt: „Was heißt Ökologie?“ Ein gutes Beispiel für die manchmal entstehenden Konflikte der verschiedenen Nachhaltigkeitsaspekte, ist vielleicht das Thema Außenpool. Das ist schwierig und nicht sehr ökologisch. Deswegen haben wir auf einen großen Außenpool verzichtet und nur einen kleinen gebaut. Über die Jahre haben wir aber gemerkt, dass er ein wichtiger Bestandteil unseres Produkts ist. Wir brauchen einen großen Außenpool, um die Gäste zufrieden zu stellen und dadurch finanziell nachhaltig zu sein. Deshalb werden wir jetzt nachziehen – Aber mit mehr technischen Möglichkeiten als das vor 10 oder 15 Jahren noch möglich war. Die Entwicklung ist ja sehr rasant. Wenn wir jetzt darauf verzichten würden, wäre das ökologisch vielleicht sinnvoll, aber ökonomisch nicht nachhaltig. Wenn wir die Gäste nicht begeistern können, gibt es Schwierigkeiten.

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Wir kümmern uns um die Gesundheit, wir kümmern uns um die Erholung. Wir kümmern uns aber auch um Nachhaltigkeit – und deswegen war die von Anfang an dabei.

Green Pearls®: Das heißt, Sie betrachten Nachhaltigkeit bei jeder Entscheidung ganzheitlich.

Färber: Ja, man darf es aber auch nicht zu sehr verkopfen. Ich versuche immer die Pros und Contras zu überdenken und das klappt auch ganz gut. Vielleicht kann man es so ausdrücken: Wir kümmern uns um die Gesundheit, wir kümmern uns um die Erholung. Wir kümmern uns aber auch um Nachhaltigkeit – und deswegen war die von Anfang an dabei.

  

Green Pearls®: Sie und Ihre Frau haben den Klosterhof zunächst drei Jahre unverändert weitergeführt und sind dann in eine große Um- und Neubauphase gestartet. Wie haben Sie diese Zeit in Erinnerung?

Färber: Der war tatsächlich relativ aufwendig und kompliziert. Ich bin heute stolz, dass wir dabei mit einigen Idealisten zusammenarbeiten durften und auch regionale Unternehmer gewinnen und gemeinsam etwas sehr Schönes verwirklichen konnten.

Unser Architekt hat vorher noch nie ein Hotel gebaut und hatte vielleicht gerade deshalb diese ganzen Optimierungsideen, die andere Hotelarchitekten haben, nicht so präsent. Das war für uns eher ein Vorteil. Das Gleiche gilt für unseren Schreiner, der zusammen mit meiner Frau und mir maßgeblich an der Innenarchitektur beteiligt war.

Wir haben dadurch zwar manchmal deutlich mehr für Details ausgegeben, die uns wichtig waren, die uns dann aber auch abgrenzen und letztendlich erfolgreich machen. Weil wir eben nicht so ausschauen, wie ein „normales“ Hotel.

 

Green Pearls®: Was ist so ein Detail?

Färber: Zum Beispiel, dass wir mit unserem Schreiner Dinge ausgesucht haben, die zur Region passen. Das fängt beim Apfelholz an, das ein echtes Alleinstellungsmerkmal ist. Es gibt vielleicht noch zwei, drei andere Apfelhotels auf dieser Welt, aber vielmehr sind es nicht. Wir haben alle Zimmer in Apfel gebaut. Aber wir haben nicht einfach nur irgendein Brett gekauft, sondern haben einen alten Apfelhain gekauft, von dem alles Holz stammt. Da ist also eine viel stärkere Idee dahinter: Alles gehört zusammen.

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Green Pearls®: Gibts etwas, worauf Sie besonders stolz sind?

Färber: Also das EU Ecolabel ist schon etwas, worauf wir alle besonders stolz sind. Bei Nachhaltigkeit in einem Hotel geht es nicht nur darum, irgendwas zu bauen, sondern es geht darum, etwas zu leben. Das fängt bei mir selbst an, dass ich mir bei jeder Handlung überlegen muss, ist sie nachhaltig, ja oder nein? Und wir machen natürlich auch Fehler.

Und wir müssen ja auch noch die Gäste integrieren. Da ist es wichtig, einen sanften Weg zu finden, sodass sie sich nicht eingeengt und bevormundet fühlen und trotzdem verstehen, dass es wichtig ist, den ökologischen Aspekt zu beachten. Das ist manchmal eine Herausforderung.

 

Green Pearls®: Seit 2022 ist der Klosterhof mit dem EU Ecolabel zertifiziert. Warum haben Sie sich dafür entschieden?

Färber: Das EU Ecolabel ist in Deutschland gar nicht so präsent. In Österreich dagegen schon und wir haben schon immer ein bisschen über die Grenze geschaut. Der zweite Grund war, dass es sehr viele Labels auf dem Markt gibt, und dass das EU-Eco-Label eine hohe Glaubwürdigkeit hat. Es ist eben nicht irgendein Anbieter, sondern die EU. Was ich auch gut finde, ist, dass das Label auch für andere Dinge gilt wie Spielzeug oder Waschmittel. Da sehe ich die Konsistenz: Es macht keinen Sinn immer nur ein Produkt für sich zu sehen, sondern man muss die Gesamtheit betrachten – Ob das jetzt unser Waschmittel ist oder die Spielzeuge für die Kinder, die wir aus der Werkstätte nebenan beziehen. Es ist ein Gesamtkonzept.

  

Green Pearls®: Was bedeutet Nachhaltigkeit für Sie? 

Färber: Nachhaltigkeit hat viele Aspekte. Das Finanzielle war für uns wichtig, da man mit so einem Projekt überleben können muss. Es muss als allererstes dauerhaft sein.

Das Thema ökologische Nachhaltigkeit hat schon immer eine große Rolle gespielt. Das gehört zum Gesamtkonzept. Und Ökologie hat viel mit Gesundheit zu tun. Wir alle wissen: Wenn wir mit der Umwelt nicht gut umgehen, hat das sehr wahrscheinlich gesundheitliche Folgen, die nicht abzuwehren sind.

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Gesundheit und Nachhaltigkeit gehen Hand in Hand

 

Green Pearls®: Gesundheit spielt neben Nachhaltigkeit eine tragende Rolle bei Ihnen im Hotel. Welche Philosophie liegt dem zu Grunde?

Färber: Ähnlich wie mit der Natur, so muss man auch mit dem Körper umgehen. Man muss Ressourcen schonen und man muss annehmen, dass sich der Körper, wie die Natur, verändert. Manche Dinge können wir steuern und manche Dinge sind nun einmal so, wie sie sind. Wir haben eben eine gewisse Entwicklung über unsere Lebenszeit hinweg - wie die Jahreszeiten.

Und mit der Gesundheit ist es so, dass alles, was wir machen, einen Einfluss hat. Daher ist der präventive Ansatz meiner Meinung nach sehr wichtig. Das Schwierige ist, an Prävention zu denken, wenn wir mit den Folgen noch gar nicht konfrontiert sind. Das ist mit der Umwelt genauso: Solange die Folgen noch nicht sichtbar sind, denken wir immer, dass es schon nicht so schlimm werden wird.

Klosterhof-Team-2024-Web-165

Green Pearls®: Können Sie Ihr Konzept einmal kurz beschreiben?

Färber: Wir verfolgen ein salutogenetisches Konzept. (Anm. d. Red.: Salutogenese ist ein Konzept nach Aaron Antonovsky, das darstellt, was Menschen in Krisensituationen gesund hält.) Das könnte man heute vielleicht mit Resilienz übersetzen.

Die drei Subgefühle nach Antonovsky sind das Gefühl der Erklärbarkeit. Das ist ein ganz zentraler Punkt, den wir hier vermitteln wollen. Wir erklären sehr viel: Beim Patienten zu den Erkrankungen, aber auch im Haus. Ich denke, das Gefühl, dass man etwas versteht, ist nicht nur essenziell für die Gesundheit, sondern auch dafür, die Transformation in der Gesellschaft hinzubekommen. 

Das zweite ist die Bewältigbarkeit. Wenn ich jemandem sage: Du kannst oder musst diese vielen Dinge tun, dann sagt der, das kann ich nicht alles auf einmal. Man überfordert denjenigen und das führt zu einer Abwehrhaltung. Auch hier sehe ich eine Parallele zur ökologischen Nachhaltigkeit. Die Menschen fühlen sich oft einfach überfordert. Meine Erfahrung ist, dass Menschen, die etwas verstehen und dann ein paar Entscheidungsoptionen haben, nicht nur eine, damit besser umgehen können und dass sie gesünder bleiben. Und das Gleiche gilt, denke ich, auch für die Umwelt.

Das dritte Gefühl ist Sinnhaftigkeit. Wir wollen dabei nicht übergriffig werden, aber wir können Inspirationen schaffen. Ein wichtiger Aspekt in diesem Zusammenhang ist, dass das Hotel naturbezogen ist. Das erdet uns.

Was daraus folgt, ist das, was ich Konzept-Medizin nenne. Dass die Menschen ein eigenes Konzept entwickeln, nachdem ich ihnen die entsprechenden Grundlagen gegeben habe. Wenn man die Grundlagen versteht und dann eigene Konzepte entwickelt, dann kann man sich daran am besten halten. Mit Konzepten, die von anderen kopiert werden, tut man sich oft schwer. Ich wäre froh, wenn wir sowas auch in der Ökologie hätten.

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Green Pearls®: Was ist ein Impuls oder ein Rat, den Sie ihren Patienten und Gästen immer wieder geben?

Färber: Vielfalt! Das gilt für die Ernährung, aber eben auch für das Leben. Vielfalt heißt, dass wir uns ausprobieren, dass wir unterschiedliche Geschichten und Herkünfte akzeptieren und dass wir dennoch eine Art Rahmen dafür haben, sodass es bewältigbar ist

 

Green Pearls®: Was ist ihrer Meinung nach zukünftig die größte Herausforderung als nachhaltiger Betrieb?

Färber: Ich würde sagen, dass wir gesellschaftliche Veränderungen und den technischen Fortschritt akzeptieren müssen. Dass wir nicht verharren. Die Welt dreht sich und es ist ein Irrglaube, dass, wenn man versucht an etwas festzuhalten, das dann für immer so bleibt.

Sie haben mich am Anfang gefragt, was es bedeutet ein nachhaltiger Hotelier zu sein. Für mich bedeutet es nicht, dass er IMMER nachhaltig handelt – denn das wäre übermenschlich. Aber er versucht, nachhaltige Aspekte einzubauen und eben möglichst gut umzusetzen. Und auch hier: Nachhaltigkeit ist nicht fix. Es ist ein Prozess! Wir entwickeln uns weiter. Als wir gebaut haben, waren wir eines der nachhaltigsten Hotels – das ist heute 8 Jahre später schon nicht mehr der Fall.

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Nachhaltigkeit ist nicht fix. Es ist ein Prozess! Wir entwickeln uns weiter. 

Green Pearls®: Worauf freuen Sie sich aktuell am meisten?

Färber: Was ich spannend finde, sind unsere Ausbaupläne. Ich freue mich, dass es wahrscheinlich ein Holzbau wird. Ich freue mich, dass wir Dinge umsetzen können, die vorher nicht gingen. Und ich freue mich, weiter mit Menschen in Kontakt zu treten, Verbindungen zu schaffen und auch darauf, neue Ideen zu entwickeln und zu verfolgen.

Green Pearls®: Vielen Dank für dieses Schlusswort!

Über den Klosterhof

Der Klosterhof - Alpine Hideaway & Spa in Bayerisch Gmain wurde 2022 als erstes Hotel in Deutschland mit dem EU-Ecolabel ausgezeichnet und setzt auf eine Vielzahl nachhaltiger Maßnahmen. Dazu gehören die Verwendung regionaler und ökologischer Materialien, Energieeffizienz und die Unterstützung lokaler Produzenten.

Natürliche Holzfußböden und Möbel aus Apfelholz bestimmen das Design und schaffen ein angenehmes Raumklima. Der Artemacur Spa bietet einen atmosphärischen Innenpool mit Kaminfeuer, ein beheiztes Außenbecken mit Alpenblick und eine weitläufige Sauna-Landschaft. Er wird ergänzt mit medizinischen Beratungen und Treatments im angeschlossenen Gesundheitszentrum. Die Küche des Klosterhofs setzt auf regionale und saisonale Produkte. Das bedeutet: kürzere Transportwege und Unterstützung der lokalen (Land-)Wirtschaft. Das Restaurant bietet ein Abendmenü basierend auf drei Menüvorschlägen, davon eine vegetarisch-vegan.

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Pioniere der Nachhaltigkeit bei Green Pearls®

Unter diesem Titel kommen verschiedene Hoteliers und Gastgebende zu Wort, teilen ihre Gedanken zur Nachhaltigkeit und berichten über ihre Werdegänge. Die Interviewserie ist fortlaufend. Freuen Sie sich auf den nächsten Teil der Serie.

Bis dahin empfehlen wir Ihnen, die vorangegangen Gespräche: