Darmstadt,
27
August
2025
|
14:00
Europe/Amsterdam

Nachhaltige Abenteuerreise in Peru – unterwegs mit Inkaterra

Die Magie der Anden, der Nebel über Machu Picchu, die Farben des Amazonas Regenwalds – Peru ist ein Land voller Kontraste und Naturschönheiten. Doch wie lässt sich dieses Abenteuer erleben, ohne dabei Spuren zu hinterlassen? Wir zeigen dir, wie du Peru mit Respekt für Mensch, Natur und Kultur entdecken kannst – und welche Rolle nachhaltige Hotels wie Inkaterra dabei spielen.

Nachhaltig reisen mit Weitblick

Peru zählt zu den faszinierendsten Reisezielen Südamerikas und hat bei vielen Reisenden einen festen Platz auf der persönlichen Bucketlist. Bei dir auch? Mit einer überwältigenden landschaftlichen Vielfalt, jahrtausendealter Kultur und einer beeindruckenden Biodiversität kann man sich dem Zauber des Landes kaum entziehen. Gleichzeitig steht das Land vor der Herausforderung die sensiblen Ökosysteme sowie seine Kultur zu schützen. Der wachsende Tourismus birgt hier Chancen, aber auch Herausforderungen.

Besonders betroffen sind fragile Ökosysteme wie der Amazonas-Regenwald, aber auch Kulturschätze wie Machu Picchu, deren Besuch inzwischen strikt reguliert werden musste, um unwiderrufliche Schäden zu verhindern. Nachhaltiges Reisen bedeutet in Peru vor allem eines: Verantwortung zu übernehmen – für die Natur, die historischen Schätze aber auch für die Menschen vor Ort.

Nicht nur wohin wir reisen, sondern vor allem wie wir reisen, macht den Unterschied. Wer Peru respektvoll bereist, trägt zum Schutz von Artenvielfalt und kulturellem Erbe und zu regionaler Wertschöpfung bei.

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Dein Mini-Guide für bewusste Peru-Abenteuer

Du planst eine Reise nach Peru? Hier findest du unsere Tipps für einen nachhaltigeren Aufenthalt kompakt zusammengefasst:

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  • Wann ist die beste Reisezeit?
    → April bis Oktober gilt als Trockenzeit – ideal zum Wandern in den Anden. Doch auch die Regenzeit übt eine eigene Faszination aus, zumal es bedeutet, dass generell weniger Touristen unterwegs sind. An der Küste ist es zu dieser Zeit angenehm warm. Am nachhaltigsten bist auf jeden Fall außerhalb der Hauptsaison (Juni bis August) unterwegs.
     
  • Wie kann ich in Peru umweltverträglich reisen?
    → Verzichte, wenn möglich, auf Inlandsflüge. Plane lieber längere Aufenthalte und nutze das recht gut ausgebaute Busnetz, die Bahn oder Schiffe – so erlebst du das Land intensiver und siehst mehr von den faszinierenden Landschaften.
     
  • Was ist ein sinnvolles Mitbringsel?
    → Handgemachtes aus kleinen Werkstätten oder Kooperativen – am besten direkt in den Dörfern statt in den Großstädten kaufen.
     
  • Welche Sprache wird gesprochen?
    → Die Amtssprache ist Spanisch, in bestimmten Regionen haben auch Quechua und Aymara einen offiziellen Status.
     
  • Welche Währung hat Peru?
    → In Peru wird mit dem Sol (PEN) bezahlt.
     
  • Wie reise ich respektvoll durch Peru?
    → Informiere dich am besten vorab über lokale Bräuche und begegne der Kultur und den Menschen mit offenem Interesse und Herzen. Lerne ein paar Worte auf Spanisch und vielleicht sogar auf Quechua. Und: Frage immer (!) um Erlaubnis, bevor du Menschen fotografierst.
     
  • Warum sind Guides wichtig?
    → Gerade bei Dschungeltouren und Tierbeobachtungen sorgen geschulte Guides für sichere Erlebnisse – für dich und die Natur. Außerdem sehen sie mit Sicherheit Dinge, die dir entgangen wären und teilen ihr Wissen über Land, Natur und Leute mit dir.

Pionierarbeit im sanften Peru-Tourismus

Ein inspirierendes Beispiel für nachhaltigen Tourismus ist die peruanische, Inhaber-geführte Hotelgruppe Inkaterra. Seit über 40 Jahren engagiert sie sich für den Erhalt der biologischen Vielfalt und betreibt ihre Hotels konsequent nach ökologischen und sozialen Prinzipien – vom Energie- und Wassermanagement bis zu Bildungsprojekten und der wissenschaftlich begleiteten Wiederaufforstung. Dabei kooperiert Inkaterra eng mit lokalen Gemeinschaften, schafft Arbeitsplätze und stärkt traditionelles Wissen. In Peru, aber auch weltweit, nehmen sie damit eine Vorreiterrolle ein.

Gut zu wissen: Inkaterra war das erste südamerikanische Unternehmen, das vom Klima-Bündnis der Vereinten Nationen als klimaneutral anerkannt wurde.

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Hotels mit Haltung: Nachhaltig übernachten in den Inkaterra Hotels

Ob im Amazonas, im Heiligen Tal oder mitten in Cusco – Inkaterra zeigt, wie nachhaltiger Tourismus in Peru gelingen kann, ohne dass du als Gast auf Komfort verzichten musst. Alle Häuser setzen auf Naturschutz, die Unterstützung wissenschaftlicher Projekte und die Zusammenarbeit mit lokalen Gemeinschaften. Dabei verfolgen sie kein One-Size-Fits-All-Konzept, sondern orientieren sich an den jeweiligen lokalen, natürlichen und kulturellen Gegebenheiten.

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Inkaterra Reserva Amazónica – Übernachten im Regenwald

Am Rande des Tambopata-Nationalparks gelegen, zählt die Umgebung um die Dschungel-Lodge Inkaterra Reserva Amazónica zu den artenreichsten Orten weltweit. Über 540 Vogelarten wurden hier dokumentiert. Die gemütlichen Unterkünfte sind inspiriert von der Architektur der Ese’Eja, einer lokalen, indigenen Bevölkerungsgruppe.

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Inkaterra Hacienda Urubamba – Entdecke das Heilige Tal

Im Herzen des Heiligen Tals der Inka erwartet dich hier ein Haus, das regionstypische Architektur mit modernem Komfort verbindet – und dabei ganz auf Nachhaltigkeit setzt. So stammen die Zutaten und Produkte für die Küche und den Spa stammen überwiegend aus dem eigenen Bio-(Heilkräuter-)Garten oder von lokalen Produzent*innen. Tipp: Die Inkaterra Hacienda Urubamba eignet sich auch gut für Familien mit Kindern.

Inkaterra Machu Picchu Pueblo Hotel

Inkaterra Machu Picchu Pueblo Hotel – Auf den Spuren der Inka

Eingebettet in den typischen Nebelwald der Anden und nur wenige Gehminuten vom Bahnhof Aguas Calientes entfernt, liegt das Inkaterra Machu Picchu Pueblo Hotel. Das Hotel ist Teil eines Schutzgebiets mit über 200 Orchideenarten, Kolibris und zahlreichen Umweltbildungsprojekten. Die Wiederaufforstung des ursprünglichen Nebelwalds rund um die alte Inkastätte Machu Picchu hoch oben in den Anden war übrigens eines der ersten Projekte der Inkaterra Associación. Das Ergebnis bewunderst du heute direkt vor der Hoteltür.

Inkaterra La Casona

Inkaterra La Casona – Eintauchen in das Leben von Cusco

Inkaterra La Casona ist in einem sorgfältig restauriertes Kolonialgebäude in Cuscos historischer Altstadt untergebracht. Hier trifft gelebte Geschichte auf verantwortungsvollen Tourismus – vom Interior Design bis zum verantwortungsvollen Ressourcenmanagement. Nur 11 Zimmer beherbergt das Boutique-Hotel, was deinen Aufenthalt zu einem beinahe familiären Erlebnis im Herzen Cuscos macht.

Bereit für dein nachhaltiges Abenteuer in Peru?

Wer in Peru nachhaltig unterwegs ist, erlebt nicht nur ein Land in all seiner Schönheit – sondern wird auch Teil einer Bewegung, die Reisen als Chance für echten Wandel begreift. Bist du bereit? Wenn du dich jetzt direkt in die Planung stürzen willst oder einfach noch ein bisschen mehr über Peru wissen willst, empfehlen wir dir gern unsere Green Travel Guides für eine Reise in die Peruanischen Anden und den Peruanischen Regenwald. 

👉 Zum Blogartikel: Green Travel Guide Peru: Die Anden
👉 Zum Blogartikel: Green Travel Guide Peru: Der Regenwald 

 

Warst du schon einmal in Peru? Was hat dich besonders bewegt?
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Oft sind es Geschichten, die unseren Blick aufs Reisen verändern – leise Impulse, die lange nachklingen. In unserer Redaktion tauschen wir uns regelmäßig darüber aus, was uns in letzter Zeit berührt, inspiriert oder zum Nachdenken angeregt hat. Ob Buch, Film, Doku oder Podcast: Hier teilen wir unsere persönlichen Empfehlungen mit euch – ehrlich, handverlesen und immer mit Blick auf bewusstes Reisen.

Das hat Mara zuletzt begeistert:

“Manchmal sind es nicht die neuen Veröffentlichungen, sondern die alten, die einen faszinieren. So ging es mir mit dem Bericht von Lene Gammelgaard, der ersten, skandinavischen Frau, die den Mount Everest bestieg. Über diese Besteigung im Mai 1996, wie sie diese und die geschehende Katastrophe (8 Bergsteiger*innen kamen in dieser Nacht in einem Schneesturm ums Leben) erlebt und whargenommen hatte, hat sie ein Buch geschrieben. “Die letzte Herausforderung: Wie ich die Tragödie am Mount Everest überlebte“ ist eigen, eindrücklich und nah. Du solltest es nicht als beinahe objektiven Reisebericht lesen. Vielmehr ist es ein Einblick in ein Tagebuch, eine Lebensphilosophie und eine persönlcihe Perspektive auf die Welt.”

Hier geht es zum Buch bei medimops. (unbezahlte Werbung)